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Biblische Weltgeschichte: Mythos oder Wahrheit?

Wenige Worte von Dr. Markus Blietz und ein paar eindringlichen Schaubildern genügen, und jedem Zuhörer im Augsburger Kolpinghaus wird an diesem ersten Dezember klar, dass es notwendig sein wird, sich zu entscheiden. Will man der evolutionistischen Darstellung oder der biblischen Weltgeschichte glauben? Beides zugleich ist unvereinbar. Markus Blietz, ein Naturwissenschaftler von Beruf, studierter Astrophysiker, zeichnet mit sicherer Beweisführung 3000 Jahre Menschheitsgeschichte nach und gelangt, gestützt auf Aussagen evolutionistischer Geschichtswissenschaftlern und bekannten historischen Funden zu dem Schluss, dass die Bibel die genaueste historischen Textquelle ist, die die Welt jemals gesehen hat. (Zitat nach C.A. Wilson). Außerbiblische Hinweise auf die Sintflut finden sich in circa 300 Quellen aus verschiedenen Kulturen, z.B. auch im Gilgamesch-Epos. Die Besiedlung großer Teile des alten Ägyptens durch semitische Volksgruppen, wie sie aus der biblischen ,Josefs-Geschichte‘ hervorgeht, wird durch Funde aus der 12. Dynastie in der Fayum-Oase erhärtet. Die Ägypter selbst gedenken dieser Phase ihrer Geschichte, indem sie den bewässernden Kanal nach seinem Erbauer ,Josefs Kanal‘ (https://de.wikipedia.org/wiki/Bahr_Yusuf) nennen. Nach einer Erfrischungspause führt Dr. Markus Blietz seine gebannten Zuhörer nach Jericho, wo er veranschaulicht, was archäologisch zu erwarten wäre, wenn der biblische Bericht der Einnahme durch den antiken Helden Joshua zutrifft. Auch in Jericho bestätigt sich, z.B. durch eine sehr dicke Ascheschicht, dass exakt stimmt, was die Bibel berichtet. Gab es je einen hebräischen König David? Die aramäische Basaltstelle aus Tel-Dan (https://de.wikipedia.org/wiki/Tel-Dan-Inschrift) spricht auf alle Fälle vom ‚Haus Davids‘. Wer sonst als ein König sollte in einer Steinsäule mit seinem, Haus‘ erwähnt werden? Wieder beweist Dr. Markus Blietz unter Heranziehen außerbiblischer Belege auch Andersdenkenden überzeugend, dass die Bibel die vertrauenswürdige Wahrheit spricht. , Es kommt immer auf die Annahmen an‘, prägt der Wissenschaftler den Zuhörern nachdrücklich ein. Beweisen kann die Wissenschaft nur das, was sie zuvor als Hypothese vermutet. Nur wer in der korrekten Erdtiefe nach Funden aus anzunehmen Epoche sucht, wird Beweise finden. Nur wer an den Schöpfergott glaubt, wird die Spuren seiner Kreativität entdecken. Nur wer in Jesus seinen persönlichen Retter sucht, wird in ihm die Erlösung finden.

Der Vortrag von Dr. Markus Blietz überzeugt nicht nur durch seine wissenschaftlich solide Herangehensweise, sondern auch die persönliche Bescheidenheit des Referenten und die immense Großzügigkeit in der kostenlosen Weitergabe der wertvollen DVD-Materialien.

Leben mit neuen Perspektiven – extra Klasse!

Der Polizist Ronald-Ingo Krötz strahlt  von innen heraus, wenn er erzählt, wie sein Leben 2001 eine neue Perspektive gewann. In einem Alpha-Kurs erkannte er, dass Jesus sein persönlicher Retter ist. Er erlebte, dass Gott die Antwort auf seine Sehnsucht ist. Obwohl er als behütetes Nesthäkchen unter 4 Geschwistern  in einer traditionell evangelischen Familie aufgewachsen ist, plagen ihn seit Kindertagen Ängste. Seine Mutter bezeichnete diese Phasen als ,seine melancholischen‘. Umso mehr strebte er als junger Mann nach Stärke und Anerkennung, die er sich auch bei wechselnden Freundinnen suchte. Während der Ausbildung zum Polizisten empfanden er und seine Zimmerkameraden sich ,Helden einer neuen Generation‘. Zugleich aber droht ihn die schwere Krebserkrankung der Mutter, die wenige Jahre später zu deren Tod führt, innerlich zu zermürben. Die Frage, wie ein liebender Gott dieses Leid zulassen kann, bohrt in seiner sensiblen Seele. Erst Jahre später erfährt er, dass eine fromme Baptistin seine Mutter wiederholt im Krankenhaus besucht hatte und sie zu dort Jesus führen konnte. Er selbst aber war noch immer auf Suche, er las in den Psalmen, doch fand er ohne Unterweisung darin weder anhaltenden Trost noch Zugang zum lebendigen Glauben. Im geliebten Beruf hingegen steht er seinen Mann. Nach seiner Heirat erlebte Ronald Zeiten der Prüfung , da seine Frau an einer schweren chronischen Krankheit leidet. Doch Gott schenkt dem Paar zwei gesunde Kinder. Auch die Vision für sein Leben wird durch Jesus erneuert:  Ronald hat ein Herz für junge Menschen. Er installiert in seiner Gemeinde einen Jugendbibelkreis, ein Jugendcafé und er gründet während des berufsbegleitenden Polizeistudiums einen Studentenbibelkreis. Unerwartete neue Perspektiven eröffnen sich, als er mit einem Team die Gelegenheit bekommt, in die Ukraine zu reisen. Dort können sie obdachlosen Kindern dienen, die im unterirdischen Labyrinth des Fernheizungssystems hausen.  Mit dem Pastor der Partnergemeinde vor Ort konnten sie die Kinder speisen und sie auch in Pflegefamilien vermitteln. Jetzt, so versichert Ronald seinen Zuhörern, kann er es kaum erwarten, in die Ukraine zurückzukehren, wenn sich die politische Situation entspannt hat. Überraschend kam es an diesem Abend im Kolpinghaus zur  brüderlichen Versöhnung des aktiven Polizisten mit einem mehrfach vorbestrafen Ex-Kriminellen, der nun  ein wiedergeborener Christ und Zeuge für die Liebe Jesus Christus ist. Ein Abend der Extra-Klasse!
Gleich nächste Veranstaltung vormerken!

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Ausweg oder Weg ins Aus?

Bildquelle: www.hs-aalen.de

Drückende Hitze über der Stadt – zahlreiche erwartungsvolle Zuhörer im Kolpingsaal, die gespannt
den Worten von Prof. Horst Nespeta (Wirtschaftswissenschaft) lauschen. „Tun wir die richtigen Dinge? Tun wir die Dinge richtig?“, sind die die zwei zentralen Fragen, die der humorvolle Wissenschaftslehrer und Unternehmenspraktiker kundig beantwortet. Hinter diesen Fragen verstecken sich die Begriffe der Effektivität (Verfolge ich die richtigen Ziele?) und der Effizienz (Tue
ich das Richtige, um diese Ziele zu erreichen?) Horst Nespeta erklärt mit griffigen Schaubildern in knappen Worten Wege zum Erreichen zentraler unternehmerischer Ziele, wie z.B. der Gewinnmaximierung oder der Umsatzsteigerung. Persönlich stellte er sich der Herausforderung, als er sich entschließt, Geschäftsführer eines maroden Unternehmens im Allgäu mit 180 Beschäftigten zu werden. Sein Ziel: diese Firma nachhaltig finanziell auf feste Füße zu stellen, die Arbeitsplätze zu
sichern. Er erreicht sein Vorhaben, und schmeißt – auf dem Gipfel angelangt – alles hin. Frust? Nein! Horst Nespeta erkennt, dass er seine Karriereleiter, bildlich gesprochen, an die ,falsche Wand‘ gelehnt hatte. Nicht alles, was man, zählen kann, zählt im Leben. Ihm wird klar, dass es wenig Sinn macht, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein. Er ist, ausgelöst durch den zu frühen Krebstod einer Bekannten, an der T-Kreuzung seines Lebens angelangt. Unerbittlich stellt sich dem erfolgreichen Akademiker die Sinnfrage. An Gott kommt er nun nicht mehr vorbei. Er erkennt, dass er in einem ,Loch‘ sitzt, aus dem er sich nicht selbst erretten kann. Nun muss er auf die Einladung des rettenden Gottes, des Menschensohns, reagieren. Er kann die Einladung annehmen und wird erkennen: Gott ist dein Vater. Es steht ihm aber, wie allen Menschen, auch frei abzulehnen. Nur wird er dann, wie alle Menschen, eines Tages aufgrund der göttlichen Vorladung vor dem Richter Gott
stehen. Prof. Horst Nespeta wählt. Er sagt Ja zu Jesus, wendet sich von seinem bisherigen Zielen ab, bereinigt sein Leben vor Gott und findet neuen Frieden, denn er erfährt, dass die Botschaft von der großartigen Liebestat des Heilands Jesus Christus seine Chance ist, denn sie ist die , gute Nachricht für schlechte Leute‘. Er ruft alle, die diese Wahl noch nicht getroffen haben, dringlich auf, nicht länger auf dem Weg ins Aus zu gehen, sondern den Weg Jesu Christi zu gehen.

Ulrike Lampart

Der Vortrag in ganzer Länge ist auf Cd erhältlich.

Gott wohnt nicht nur im Himmel…

Immobilien-Beraterin Renate Birner aus Amberg klärt im Augsburger Kolpinghaus darüber auf,
dass Gott nicht nur im Himmel wohnt. Den gespannten Zuhörern erläutert sie aber auch, dass der
Teufel nicht nur in der Hölle haust.
Spätestens als sie sich von einer Sekunde zur anderen endgültig entschließt, mitsamt der damals 7-jährigen Tochter aus einer zur Hölle gewordenen Ehe zu flüchten, weil sie um Leib und Leben fürchtet, ist sie dort angekommen, wo sie niemals hinwollte: ganz unten. Sicherheitsdenken und Streben nach finanziellem Auskommen prägten Renate Birner bereits vom Elternhaus her. Als Kind einer Flüchtlingsfamilie wird sie mit 12 Jahren durch den Tod des Vaters zur Halbwaise. Die Mutter muss sie und die 18-jährige Schwester nun allein durchbringen. So ergreift Renate Birner die sichere Laufbahn einer Verwaltungsangestellten im öffentlichen Dienst und heiratet mit 25 einen Mann, der als Zivilist beim „Bund“ arbeitet. Zu diesem Arbeitsplatz gehört auch die Bewirtung einer Kantine, welche Renate erst nebenberuflich, dann, nach der Geburt der Tochter, im Vollerwerb als Selbständige übernimmt. Die kleine Familie kann sich durch die beiden sicheren Einkommen einiges leisten. Mehrere Fahrzeuge werden angeschafft, man hat ein kleines Boot, auch ein Eigenheim wird gekauft. Aber die Ehe gestaltet sich derart schwierig, dass Renate Birner auch heute nicht an die Wunden von damals rühren möchte.
Der einfühlsame Zuhörer kann erahnen, welche Hölle die zierliche Frau vor 25 Jahren durchlebt haben mag, als sie nur noch die Hand der Tochter greift, sich einen Autoschlüssel schnappt und vor dem Ehemann flieht, der sie von nun an psychisch und physisch verfolgen wird. In diesem Moment – wie schon seit ihren Kindertagen – betet Renate Birner zu Gott. Fleht zu ihm! Und Gott hilft. Sie entkommt, findet zunächst Unterkunft in einem Frauenhaus, dann kann sie in einer Pension unterschlüpfen. Ohne Geld, ohne Papiere, ohne Kleidung: ohne Perspektive!
Heute betont die gläubige Frau, dass Gott ihr auch diesen tiefsten Stunden ganz nahe war, doch fehlte ihr die Erkenntnis. Jesus kannte sie nicht. Sie wandte sich immer direkt an Gott: „Lieber gleich direkt zum Chef!“, war ihre Devise. Als sich eines Nachts ihr Schlafzimmer für einige Sekunden in reine Wärme und reines Gold verwandelt, erlebt sie Göttliches. Wieder schöpft sie Mut, Zuversicht und lebt in Dankbarkeit. Doch erst als sie 2002 in einer „Weinberg“-Gemeinde (Vinyard) bewusst auf die zentrale Bedeutung von Jesus Christus für den Weg zum Vater (Joh. 14, 6) aufmerksam gemacht wird, lernt sie Gottes Sohn wirklich kennen. Sie übergibt ihr Leben Jesus Christus und tut den Glaubensschritt, sich als Erwachsene taufen zu lassen.
Ein aktiver, erfüllter Weg mit Jesus, der nun in ihr Wohnung genommen hat, beginnt. Der mutigen Frau ist es mit seiner tätigen Hilfe gelungen, sich seit Jahrzehnten auf dem schwierigen Berufsfeld der selbstständigen Immobilien-Beraterin zu etablieren. Sie zog die Tochter allein und gegen den Widerstand des erst vor einiger Zeit verstorbenen Ehemanns auf, und sie konnte sogar die eigene Immobilie retten. Heute sagt sie: „Stellen Sie Gott an die erste Stelle und ER wird sich zu Ihnen stellen.“

Ganz nah am Herzschlag Gottes

Quelle: www.coaching-beratung.net

„Das einzige, das ich heute sicher weiß, ist, dass ich geliebt bin. Endlich bin ich frei von jedem: ,Ich bin nicht gut genug.‘ “  Mit diesen schlichten Worten beginnt Roswitha Herz-Gashi ihren Vortrag zum Titel: „Der stumme Schrei meiner Seele“ im gut besuchten Vortragssaal des Kolpinghauses am 31.03.2017. Knapp zwei Stunden lang lässt die erfolgreiche Beraterin für Existenzgründer ihre gebannten Zuhörer tiefe Einblicke in ihr schicksalsgebeuteltes Leben nehmen. Mehr noch als Anteilnahme an den Tiefen ihres Lebenswegs bewegt jedoch der Frieden und das ruhige Glück, das Roswitha Herz-Gashi heute ausstrahlt. Der lebendige Gott hat den stummen Schrei ihrer gequälten Seele erhört, ihr Herz ergriffen und ihr Leben behutsam und liebevoll umgekrempelt.

Heute kann die Frau, die bereits als kleines Mädchen mehrfach von verschiedenen Männern sexuell missbraucht wurde, die als einziges Mädchen neben sechs Brüdern auf dem elterlichen Bauernhof unterzugehen drohte, sagen: Ich bin von Gott wirklich vollständig geheilt worden.  Doch ihre frühen Jahre sind geprägt von Schrecken: das elterliche Anwesen brennt innerhalb von 13 Jahren dreimal ab! Die völlig überlasteten Eltern können dem Mädchen kaum Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken. Anerkennung gibt es für Roswitha nur durch Leistung. So versteht sie: du musst hart arbeiten. In ihrem Innern verfestigt sich der Satz: „Für dich gibt es nichts Schönes!“ Gespräche? Fehlanzeige! Auch über den Missbrauch muss sie schweigen. Niemand will hören. Das dunkle Geheimnis umhüllt das misstrauisch gewordene Mädchen bis in die Teenagerjahre.

Als dann der geliebte Freund sich aufgrund eines Missverständnisses das Leben nimmt, bricht ihre Welt vollkommen zusammen. Seine Eltern lehnten sie ab, doch nach dem Tod des Sohnes wird daraus offener Hass. Roswitha schleppt sich Tag für Tag ohne Freude, depressiv, aber mit starkem Leistungswillen durch ihr arbeitsreiches Leben. Und doch formuliert sich tief in ihrem Herzen der stumme Schrei: „Gott! Gibt es dich?“ Eine erste Antwort kommt mit dem Lesen des Buches ,Jesus unser Schicksal‘ , weitere Klarheit über die Wahrheit entsteht nach und nach durch Begegnungen mit verschiedenen Menschen. Roswitha erkennt, dass Menschen nicht den Trost spenden können, der das trauernde Herz aufrichtet. Das kann nur der, der von sich sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ Diesem vertraut sie nun ihr Leben an, beginnt das Wort Gottes zu lesen, schließt sich einer lebendigen Gemeinde an und führt ein bewegtes, erfülltes Leben. Und doch ist sie noch nicht ganz frei vom eigenen Leistungsanspruch. Dann ist es aber auch dieser Jesus, der  Roswitha nach einem Burnout 2010 nochmals vollkommen umgestaltet. Geborgen in ihm hat sie sich erlaubt, sich selbst und ihre Wunden zu spüren. Sie hat Gott erlaubt, diese Wunden zu berühren und  zu heilen. Heute ist sie eine lebensfrohe Frau, die auch wieder voll im Beruf steht.

Team-Treffen, Neuwahlen

Gestern haben wir uns als Chapter-Team getroffen und haben unseren neuen Vorstand gewählt. Aber das soll nicht die einzige Erneuerung sein. Wir haben uns neu ein Ziel gesetzt: Menschen für Jesus Christus zu gewinnen. Das ist unser Auftrag und Gott möchte, dass Menschen zu Ihm kommen. Auch wenn es in der Vergangenheit nicht so viele Besucher der Vorträge gab’s, wollen wir uns nicht entmutigen lassen, denn es ist Gott, der Menschen ruft und nicht wir. Wir haben Glauben, dass unsere Arbeit in unserer Stadt von Gott dieses Jahr reichlich gesegnet wird. Dafür wollen wir uns an die Gemeinden wenden, die uns bei unserer Arbeit unterstützen können. Da wir keine Gemeinde sind, wollen wir keine Mitglieder von den Gemeinden weglocken, sondern sie dabei unterstützen, mehr Besucher zu bekommen.
Es kann doch so laufen:
Wenn manche ungläubige Menschen in einer Gemeinde kommen und sich vom Gottesdienst nicht besonders angesprochen fühlen, weil die Predigt nicht evangelistisch war oder aus anderem Grund, entdeckt aber ein Flyer oder ein Link auf der Homepage der Gemeinde von Christen im Beruf, kommt zum Vortrag, erlebt eine Begegnung mit Gott, dann kann er zurück in die Gemeinde kommen, wo er war und wird mehr von Gott erfahren wollen und entscheidet sich für die Gemeinde.
Wir appellieren an die Gemeinden, nicht untätig zu sein, sondern sich mit uns zu vernetzen, damit in unserer Stadt ein großes evangelistisches Werk ins Leben gerufen werden kann.

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen in der Homepage der Christen im Beruf Augsburg!
Hier entsteht gerade eine Informationsplattform für Christen aller Konfessionen aus Augsburg und Umgebung.
Wir wollen Dich darüber informieren, was alles im christlichen Augsburg läuft, damit Du nichts verpasst.
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Wir wünschen Dir Gottes reichen Segen!

Dein CiB-Team