“QUO VADIS EUROPA? Warum sind wir heute wo wir sind? Worauf bewegen wir uns in Europa zu?

Am 31. Januar war Peter Ischka, bei uns im Chapter zu Besuch. Hör Dir einfach seinen spannenden Vortrag an.
Teil 1

Teil 2

Elfi Neumann

Hält Gott was Er verspricht?

Am 22. November 2019 war Elfi Neumann, Optikerin aus Augsburg in unserem Chapter als Sprecherin. Sie hat uns ihre bewegende Lebensgeschichte erzählt, die alle Gäste berührt hat. Hier ist ihr Vortrag zum anhören:

Teil 1

Teil 2

Votrag “Gott vertrauen trotzt Schicksalsschlag”

Am Freitag hatten wir einen gesegneten Vortragsabend mit unserem Chapterleiter Martin Engelmayer. Höre Dir seinen bewegenden Vortrag an und leite ihn auch an Deine Freunde weiter.

 

Vortrag: “Angst vor der Zukunft?”

Schade, dass Du den Vortrag vom Georg Damböck am 17. Mai 2019 verpasst hast! Damit das nicht mehr passiert abonniere unseren Newsletter und bliebe auf dem Laufenden.
Hier kannst Du den Vortrag anhören:

Liebe ohne Ende; Der wunde Punkt…

Das Ehepaar Richter hat uns an diesem Abend einen Einblick in ihre Lebensgeschichte gewährt. Es war spannend zu hören, wie Gott in ihrem Leben gewirkt hat. Wie wunderbar er sie versorgt, beschützt und zu Seiner Ehre gebraucht hat.
Das Ehepaar Richter sind beide erfahrene Seelsorger und begleiten Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Aktiv in der Eheberatung führen sie zusammen mit einem Team Ehesegnungsabende durch und engagieren sich auch bei „Dinner und More“, einer ehrenamtlichen Organisation, die Paarbeziehungen fördert und Möglichkeiten bietet, sich in der Ehe neu zu begegnen. Dort bietet das Ehepaar Richter Ehepaaren an, sich gegenseitig einen ganzen Tag lang zu ermutigen und viel Zeit miteinander und füreinander zu verbringen.

Burnout – Verändere deine Sicht und dein Leben verändert sich!

Am 19. Januar gab’s einen Vortrag zum Thema “Burnout – Verändere deine Sicht und dein Leben verändert sich!” gehalten. Der Raum war übervoll, so dass sogar Gäste vor der Tür sitzen mussten, um zuzuhören. Es ist auch kein Wunder bei so einem spannenden Thema.

Anne Zedler, Dipl. Psychologin, Psychotherapeutin und Dozentin, selbst einmal Burnout –Opfer, hat gut geschildert wie man Stress vermeiden kann, insofern dass man ihm nicht erlaubt einen zu übernehmen. Welche Strategien dabei wichtig sind, wie man loslassen und sich entspannen kann auch in einem hektischen Umfeld, wie man Stresssituationen positiv verändern kann – diese Fragen hat Anne Zedler aus ihrer eigenen Perspektive beantwortet.
Gleich am Anfang des Vortrags gab’s ein Video zum Thema Burnout, in dem an einem Beispiel gezeigt wurde, was zur Burnout führt und welche Auswirkungen das auf das Leben des Menschens hat.

Welche Rolle ihr Glaube dabei spielt, wie Gott ihr bei großen Herausforderungen half und sie am Ende als Siegerin da stand – all das hat sie in ihrem Vortrag erläutert.

Es gab auch paar musikalische Beiträge von Frau Zedler und ihrer Freundin, die Gitarre gespielt hat.

Biblische Weltgeschichte: Mythos oder Wahrheit?

Wenige Worte von Dr. Markus Blietz und ein paar eindringlichen Schaubildern genügen, und jedem Zuhörer im Augsburger Kolpinghaus wird an diesem ersten Dezember klar, dass es notwendig sein wird, sich zu entscheiden. Will man der evolutionistischen Darstellung oder der biblischen Weltgeschichte glauben? Beides zugleich ist unvereinbar. Markus Blietz, ein Naturwissenschaftler von Beruf, studierter Astrophysiker, zeichnet mit sicherer Beweisführung 3000 Jahre Menschheitsgeschichte nach und gelangt, gestützt auf Aussagen evolutionistischer Geschichtswissenschaftlern und bekannten historischen Funden zu dem Schluss, dass die Bibel die genaueste historischen Textquelle ist, die die Welt jemals gesehen hat. (Zitat nach C.A. Wilson). Außerbiblische Hinweise auf die Sintflut finden sich in circa 300 Quellen aus verschiedenen Kulturen, z.B. auch im Gilgamesch-Epos. Die Besiedlung großer Teile des alten Ägyptens durch semitische Volksgruppen, wie sie aus der biblischen ,Josefs-Geschichte‘ hervorgeht, wird durch Funde aus der 12. Dynastie in der Fayum-Oase erhärtet. Die Ägypter selbst gedenken dieser Phase ihrer Geschichte, indem sie den bewässernden Kanal nach seinem Erbauer ,Josefs Kanal‘ (https://de.wikipedia.org/wiki/Bahr_Yusuf) nennen. Nach einer Erfrischungspause führt Dr. Markus Blietz seine gebannten Zuhörer nach Jericho, wo er veranschaulicht, was archäologisch zu erwarten wäre, wenn der biblische Bericht der Einnahme durch den antiken Helden Joshua zutrifft. Auch in Jericho bestätigt sich, z.B. durch eine sehr dicke Ascheschicht, dass exakt stimmt, was die Bibel berichtet. Gab es je einen hebräischen König David? Die aramäische Basaltstelle aus Tel-Dan (https://de.wikipedia.org/wiki/Tel-Dan-Inschrift) spricht auf alle Fälle vom ‚Haus Davids‘. Wer sonst als ein König sollte in einer Steinsäule mit seinem, Haus‘ erwähnt werden? Wieder beweist Dr. Markus Blietz unter Heranziehen außerbiblischer Belege auch Andersdenkenden überzeugend, dass die Bibel die vertrauenswürdige Wahrheit spricht. , Es kommt immer auf die Annahmen an‘, prägt der Wissenschaftler den Zuhörern nachdrücklich ein. Beweisen kann die Wissenschaft nur das, was sie zuvor als Hypothese vermutet. Nur wer in der korrekten Erdtiefe nach Funden aus anzunehmen Epoche sucht, wird Beweise finden. Nur wer an den Schöpfergott glaubt, wird die Spuren seiner Kreativität entdecken. Nur wer in Jesus seinen persönlichen Retter sucht, wird in ihm die Erlösung finden.

Der Vortrag von Dr. Markus Blietz überzeugt nicht nur durch seine wissenschaftlich solide Herangehensweise, sondern auch die persönliche Bescheidenheit des Referenten und die immense Großzügigkeit in der kostenlosen Weitergabe der wertvollen DVD-Materialien.

Leben mit neuen Perspektiven – extra Klasse!

Der Polizist Ronald-Ingo Krötz strahlt  von innen heraus, wenn er erzählt, wie sein Leben 2001 eine neue Perspektive gewann. In einem Alpha-Kurs erkannte er, dass Jesus sein persönlicher Retter ist. Er erlebte, dass Gott die Antwort auf seine Sehnsucht ist. Obwohl er als behütetes Nesthäkchen unter 4 Geschwistern  in einer traditionell evangelischen Familie aufgewachsen ist, plagen ihn seit Kindertagen Ängste. Seine Mutter bezeichnete diese Phasen als ,seine melancholischen‘. Umso mehr strebte er als junger Mann nach Stärke und Anerkennung, die er sich auch bei wechselnden Freundinnen suchte. Während der Ausbildung zum Polizisten empfanden er und seine Zimmerkameraden sich ,Helden einer neuen Generation‘. Zugleich aber droht ihn die schwere Krebserkrankung der Mutter, die wenige Jahre später zu deren Tod führt, innerlich zu zermürben. Die Frage, wie ein liebender Gott dieses Leid zulassen kann, bohrt in seiner sensiblen Seele. Erst Jahre später erfährt er, dass eine fromme Baptistin seine Mutter wiederholt im Krankenhaus besucht hatte und sie zu dort Jesus führen konnte. Er selbst aber war noch immer auf Suche, er las in den Psalmen, doch fand er ohne Unterweisung darin weder anhaltenden Trost noch Zugang zum lebendigen Glauben. Im geliebten Beruf hingegen steht er seinen Mann. Nach seiner Heirat erlebte Ronald Zeiten der Prüfung , da seine Frau an einer schweren chronischen Krankheit leidet. Doch Gott schenkt dem Paar zwei gesunde Kinder. Auch die Vision für sein Leben wird durch Jesus erneuert:  Ronald hat ein Herz für junge Menschen. Er installiert in seiner Gemeinde einen Jugendbibelkreis, ein Jugendcafé und er gründet während des berufsbegleitenden Polizeistudiums einen Studentenbibelkreis. Unerwartete neue Perspektiven eröffnen sich, als er mit einem Team die Gelegenheit bekommt, in die Ukraine zu reisen. Dort können sie obdachlosen Kindern dienen, die im unterirdischen Labyrinth des Fernheizungssystems hausen.  Mit dem Pastor der Partnergemeinde vor Ort konnten sie die Kinder speisen und sie auch in Pflegefamilien vermitteln. Jetzt, so versichert Ronald seinen Zuhörern, kann er es kaum erwarten, in die Ukraine zurückzukehren, wenn sich die politische Situation entspannt hat. Überraschend kam es an diesem Abend im Kolpinghaus zur  brüderlichen Versöhnung des aktiven Polizisten mit einem mehrfach vorbestrafen Ex-Kriminellen, der nun  ein wiedergeborener Christ und Zeuge für die Liebe Jesus Christus ist. Ein Abend der Extra-Klasse!
Gleich nächste Veranstaltung vormerken!

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Ausweg oder Weg ins Aus?

Bildquelle: www.hs-aalen.de

Drückende Hitze über der Stadt – zahlreiche erwartungsvolle Zuhörer im Kolpingsaal, die gespannt
den Worten von Prof. Horst Nespeta (Wirtschaftswissenschaft) lauschen. „Tun wir die richtigen Dinge? Tun wir die Dinge richtig?“, sind die die zwei zentralen Fragen, die der humorvolle Wissenschaftslehrer und Unternehmenspraktiker kundig beantwortet. Hinter diesen Fragen verstecken sich die Begriffe der Effektivität (Verfolge ich die richtigen Ziele?) und der Effizienz (Tue
ich das Richtige, um diese Ziele zu erreichen?) Horst Nespeta erklärt mit griffigen Schaubildern in knappen Worten Wege zum Erreichen zentraler unternehmerischer Ziele, wie z.B. der Gewinnmaximierung oder der Umsatzsteigerung. Persönlich stellte er sich der Herausforderung, als er sich entschließt, Geschäftsführer eines maroden Unternehmens im Allgäu mit 180 Beschäftigten zu werden. Sein Ziel: diese Firma nachhaltig finanziell auf feste Füße zu stellen, die Arbeitsplätze zu
sichern. Er erreicht sein Vorhaben, und schmeißt – auf dem Gipfel angelangt – alles hin. Frust? Nein! Horst Nespeta erkennt, dass er seine Karriereleiter, bildlich gesprochen, an die ,falsche Wand‘ gelehnt hatte. Nicht alles, was man, zählen kann, zählt im Leben. Ihm wird klar, dass es wenig Sinn macht, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein. Er ist, ausgelöst durch den zu frühen Krebstod einer Bekannten, an der T-Kreuzung seines Lebens angelangt. Unerbittlich stellt sich dem erfolgreichen Akademiker die Sinnfrage. An Gott kommt er nun nicht mehr vorbei. Er erkennt, dass er in einem ,Loch‘ sitzt, aus dem er sich nicht selbst erretten kann. Nun muss er auf die Einladung des rettenden Gottes, des Menschensohns, reagieren. Er kann die Einladung annehmen und wird erkennen: Gott ist dein Vater. Es steht ihm aber, wie allen Menschen, auch frei abzulehnen. Nur wird er dann, wie alle Menschen, eines Tages aufgrund der göttlichen Vorladung vor dem Richter Gott
stehen. Prof. Horst Nespeta wählt. Er sagt Ja zu Jesus, wendet sich von seinem bisherigen Zielen ab, bereinigt sein Leben vor Gott und findet neuen Frieden, denn er erfährt, dass die Botschaft von der großartigen Liebestat des Heilands Jesus Christus seine Chance ist, denn sie ist die , gute Nachricht für schlechte Leute‘. Er ruft alle, die diese Wahl noch nicht getroffen haben, dringlich auf, nicht länger auf dem Weg ins Aus zu gehen, sondern den Weg Jesu Christi zu gehen.

Ulrike Lampart

Der Vortrag in ganzer Länge ist auf Cd erhältlich.